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Alle hier aufgeführten Vorträge werden in digitaler Technik präsentiert. Sie sind mit dem Programm “m.objects AV-Software” erstellt, werden life kommentiert und sind teilweise mit Originalton oder der gemafreien Musik aus dem “Highland Musikarchiv” unterlegt.
Sofern am Vorführort keine Leinwand zur Verfügung steht, wird eine mobile Bildwand mit 300 cm Breite aufgebaut. Es empfiehlt sich eine Raumhöhe von mindestens 2,50 m, besser 3,00m. Für eine ausreichende Verdunkelung ist Sorge zu tragen.
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In der Vogelhaltung sind einige Agapornisarten wohl bekannt, über das Leben in ihrer Heimat Afrika dagegen nur wenig. Sieben meiner umfangreichen Afrikareisen galten speziell dieser Vogelgattung, so ist es mir möglich, alle 9 Arten (wenn auch das sagenumwobene Grünköpfchen nur in einem Bild) vorzustellen. Wert wird dabei auch auf den Lebensraum der Vögel und deren Verhalten gelegt. Da in diesem Lebensraum noch andere Vogelarten und Säugetiere vorkommen, werden diese ebenfalls berücksichtigt. Im kürzesten Vortrag liegt der Schwerpunkt bei den Agapornis- Arten, im 60-min.-Vortrag werden zusätzlich einige Langflügelpapageien gezeigt, in der längsten Version auch viele “Nicht-Papageienartige”.
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Vortragsdauer: Etwa 45, 60 oder 80 min.
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Zusammenfassung der Beobachtungen in Namibia, Südafrika und Madagaskar. Hauptaugenmerk lag in Namibia beim Rosenköpfchen, das in geeigneten Habitaten noch häufig vorkommt, in Südafrika bei dem äußerst seltenen Kappapagei und auf Madagaskar beim Grauköpfchen, wo grundlegende Neuerkenntnisse gewonnen werden konnten. So sind von den beiden letztgenannten Arten Aufnahmen entstanden, wie sie bisher kaum zu sehen waren.
Doch auch andere Vogelarten werden berücksichtigt, eindrucksvolle Landschaften gezeigt und neben verschiedenen Säugetieren ein Riesenchamäleon bei der Jagd beobachtet.
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Vortragsdauer etwa 60 Minuten
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Hauptanliegen dieser Reise war, nach den in der Vogelhaltung völlig unbekannten Gelbstirn-Mohren- kopfpapageien zu suchen. Dieser in Äthiopien endemische Vogel ist in seimem Bestand durch die nur noch inselartigen Waldvorkommen und dem damit immer weiter schrumpfenden Lebensraum stark bedroht. Ein weiterer Endemit stand mit dem Tarantapapagei auf dem Plan. Er hat es allerdings verstanden, sich mit der geänderten Situation zu arrangieren und ist schon nahezu zum Kulturfolger geworden.
Rotbauchpapageien, 50 weitere Vogelarten und die einheimische Bevölkerung kommen in dem Vortrag auch nicht zu kurz.
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Vortragsdauer etwa 60 Minuten
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Schwarz- und Pfirsichköpfchen zählen zu den häufig gehaltenen Agapornisarten, weniger bekannt sind Erdbeer- und Rußköpfchen. Alle vier Arten werden in die Gruppe der “Agaporniden mit weißen Augen- ringen” eingeordnet, mit denen sich dieser Vortrag beschäftigt.
Beginnend mit der Vorstellung der Vögel in ihrer Heimat Tansania und Sambia, bei der auch andere Vogelarten und Säugetiere berücksichtigt werden, wird in der zweiten Hälfte des Vortrags auf die Haltung in Menschenobhut eingegangen. Hier wird die Unterbringung, die Ernährung und die Zucht aus der Sicht des Praktikers erläutert.
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Vortragsdauer etwa 60 Minuten
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Es muss nicht immer Afrika sein, auch in unserer Heimat gibt es für vogelkundlich Interessierte lohnende Ziele. Ausgangspunkt ist mein Wohnort in Enger (nörliches Nordrheinwestfalen). Unser nur 52 ha großes Naturschutzgebiet “Enger Bruch” bietet zu gewissen Jahreszeiten hervorragende Beobach- tungsmöglichkeiten. Knapp 100 km entfernt sind die “Rieselfelder Münster”, die mit ihren Teichen, Blänken und Wiesen jederzeit eine Reise wert sind. Vielen bekannt ist sicher der “Dümmer”. Im Ochsenmoor, einem wiedervernässten Wiesen- bereich können ganzjährig interessante Beob- achtungen unternommen werden. Hier brütet auch ein Paar Fischadler, ein weiteres nördlich des Dümmer. Zur Zugzeit höchst interessant ist das Rehdener Geestmoor, wo wochenlang bis zu 30.000 Kraniche rasten. Der Weserbereich bietet vorwiegend Wasservögel, teils in hoher Konzentration. Doch auch in den Nachbarstädten gibt es an Teichen und Brachflächen lohnende Beobachtungen.Vortragsdauer etwa 60 Minuten
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